Unterstützung für die Geflüchteten in der Ukraine

Veröffentlicht am 31.03.2022
Autor/-in: Sr. M. Charissa

Bereits Anfang März wurde von der Marienpfalz aus eine Spendenaktion gestartet, um die Marienschwestern in Polen finanziell zu unter- stützen, die viele Geflüchtete aufgenommen haben. Wir danken allen, die eine Spende abgegeben oder auch überwiesen haben.

Das Geld kam direkt dorthin, wo es dringend gebraucht wurde, um alles Notwendige zu besorgen.

Inzwischen sind vor allem Frauen mit Kindern in Herxheim und Insheim angekommen.

Einige von ihnen waren am vergangenen Sonntag auf dem Spielplatz und auf der Wiese vor unserem Haus, um in der schönen Umgebung aufzutanken für den nicht einfachen All- tag.

Täglich beten wir das ökumenische Friedens- gebet und haben auch am 25.3. die Marien- weihe mit vollzogen.

Auch am Ort Schönstatt versucht man zu helfen. Auf schoenstatt.de war unter anderem zu lesen:

Mit Stand vom 30. März sind schon 19 Geflüchtete, darunter sechs Kinder/Jugendliche, angekommen und in der Marienau und im Haus der Familie untergebracht. Im Priester- haus Moriah sind aktuell sechs Erwachsene und zwei Jugendliche untergebracht, bis sie von der zuständigen Kreisverwaltung in dauerhaften Wohnungen untergebracht werden können. Weitere Flüchtlinge können täglich aus der Erstaufnahmestation folgen.

Unterstützung ist also unmittelbar gefragt.

Um die Kosten der Häuser zu decken werden die Zuschüsse des Landkreises nicht aus- reichen und es braucht weitere Unterstützung. Wer spenden möchte, kann dies gezielt auf das Konto der Schönstätter Marienschwestern tun. Die Spenden werden je nach Bedarf allen beteiligten Schönstatthäusern und Initiativen, die Urkaine-Geflüchtete aufnehmen, zur Verfügung gestellt:

Empfänger: Schönstätter Marienschwestern Vallendar, IBAN: DE52 7509 0300 0002 1772 26, BIC: GENODEF1M05, LIGA Bank, Verwendungszweck: „Ukraine Hilfe in Schönstatt“ (Bei Angabe einer Adresse ist die Ausstellung einer Spendenquittung möglich.)

Beim ersten Frauenfrühstück in Präsenz ging es inhaltlich um das Thema Hoffnung und dass Gott da ist für uns. Oft erfahren wir seine Nähe durch Menschen. Dieser Gedanken wurde gleich konkret.

Spontan kam bei den Frauen der Gedanken auf, für die Geflüchteten in Schönstatt zu sammeln und es kam die stolze Summe von 420 Euro zusammen, die wir Schwester M. Annatheres, der Referentin, mitgeben konnten.

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