Weihnachtliche Stunde mit den Weisenbläsern

Veröffentlicht am 15.01.2022
Autor/-in: Sr. M. Charissa

Weihnachtliche Stunde mit den Weisenbläsern am 7.1.2022

 

Schwester M. Charissa begrüßte die Anwesenden zu Beginn der Veranstaltung.

„Wir haben uns bei der Krippe, bei Jesus und Maria eingefunden. Mag auch unser Kreis in dieser Zeit der Pandemie kleiner sein als gewohnt, es ist doch wichtig, dass wir nicht wie andere zur Tagesordnung übergehen, die den Christbaum bereits entsorgt und Weih-nachten hinter sich zurück gelassen haben. … Die weihnachtlichen Weisen, die Lieder, die wir mitsingen, und die Texte drücken in beson­derer Weise aus, was uns berührt und zutiefst beschenkt.“

 

Wie schon in vergangenen Jahren gestalteten die beiden „Weisenbläser“ - Frau Wiebelt und Herr Schmitt – den Abend. Alpenländische Weisen wechselten mit einigen Liedern ab, die mitgesungen werden konnten.

Frau Schmitt aus Offenbach, die jeweils ihren Mann begleitet, beschenkte wieder die Zuhörer mit zwei besinnlichen weihnacht-lichen Geschichten.

In den abschließenden Worten wandte sich Schwester M. Charissa nochmals an das Kind in der Krippe:

„Jesus, du hast dich klein gemacht, ich brauche keine Angst zu haben vor dir.

Du bist an einem unbekann-ten und verborgenen Ort zur Welt gekommen. …

Du kennst unsere Sehnsucht nach Liebe und Glück, die Bitte um Gesundheit und Hoffnung auf eine gute Zukunft. Lass mich erfahren, wie sehr ich von dir geliebt bin. Dir können wir alles bringen. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, die vor uns liegt.

Du hast uns versprochen: ‚Ich bin bei euch alle Tage …‘ Dafür danken wir dir.“

Durch die Spenden, die im aufgestellten Körbchen waren, konnten wir von der Marienpfalz aus erneut die Arbeit der Marienschwestern im Gesundheitszentrum in Mutumba in Burundi unterstützen. Es ist ein schönes Zeichen der Solidarität mit den Menschen in diesem Land, die auf unsere Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

 

Schwester M. Charissa

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