Anbetung um Geistliche Berufungen

Im März 2020 verfolgten viele im Fernsehen den Segen „Urbi et Orbi“ des Heiligen Vaters in Rom und wie er die Gläubigen zu einer eucharistischen Gebetszeit einlud, vor den Herrn all seine Sorgen trug und dann mit der Monstranz die Welt segnete.

Das bewegte mich und andere sehr. Ganz schnell entstand die Idee, in die Pfarrkirche in Herxheim jeden Tag zu einer Stunde Anbetung einzuladen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine öffentlichen heiligen Messen und deshalb fanden es viele besonders wichtig.

Innerhalb eines Tages fanden sich jeweils für jede halbe Stunde zwei feste Beter/innen, wir konnten einen entsprechenden Plan erstellen. Als es sich „herumgesprochen“ hatte, kamen nicht wenige spontan noch dazu. 

Als man im Juni 2020 entschied, dieses Angebot zu beenden, ließ es mir keine Ruhe.

Das Anliegen: Gebet und Berufungen begleitet mich seit vielen Jahren. So vereinbarten wir im Spätsommer ein Treffen mit denen, die diese Zeit vor der Monstranz und in der Nähe von Jesus zu schätzen gelernt hatten. Wir überlegten gemeinsam Tag und Zeit und weil so viele gekommen waren, dass es für jeweils 90 Minuten reichen würde, beschlossen wir, dass es jeweils am Montag von 14:30 – 16:00 Uhr  sein sollte.

 Am 19.10.2020 startete diese „neue“ Initiative, die viele Beter „anzieht“.

Das erste Mal trafen wir uns im Heiligtum. Aber dann wurde bald klar, dass es wegen der Corona-Regeln günstiger ist, wenn wir in die Marienpfalzkirche gehen.

Wir beginnen mit einer gestalteten Zeit (etwa 20 Minuten), dann folgt Stille bis zum  wiederum gemeinsamen Gebet zum Abschluss. Wenn ein Priester da ist, erteilt er den eucharistischen Segen.

Nicht wenige bleiben eine Stunde oder auch die ganze Zeit.

Diese Gebetszeit ist offen – jeder, der möchte kann dabei sein und auch zeitlich entscheiden, wann und wie lange das sein soll.

Momentan sind die aktuellen Corona-Regeln zu beachten.

 

Information und Begleitung:  Schwester M. Charissa

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